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Bounty-Wölkchen

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[social_button button=”pinterest” purl=”www.pinterest.com” pmedia=”//sarahscakes.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2887.jpg” pcount=”horizontal” ptext=”Bounty Wölkchen – Cupcakes mit Kokoskern und einem Swiss Meringue Buttercreme Topping. Leicht wie eine Wolke und schön schokoladig.”]

Die Grundidee für diese himmlischen Kokosnuss-Cupcakes sind zur gleichen Zeit wie der Kirsch-Zimt-Traum entstanden. Allerdings hat die Entwicklung der Creme etwas länger gedauert :-). Beim ersten Versuch waren die Mengenangaben noch nicht ganz klar und zudem kannte ich noch nicht die Swiss-Meringue-Buttercreme.  Jedoch lernt man mit jedem Versuch dazu und so kann ich definitiv davon abraten Kokosraspeln in das Topping zu geben. Das Aufspritzen wird fast unmöglich und ihr könnt nicht mehr jede Spritztülle nehmen. Falls ihr Kokosraspeln auf dem Wölkchen wollt, streut ihr sie am besten nachher auf eure Buttercreme.
Das besondere an diesen Cupcakes ist, dass sie einen richtig schönen Kokoskern haben. Also nur was für richtige Kokosliebhaber.
Falls es euch wie mir geht und ihr Kokos liebt abereuer Freund sich leider nicht mit Kokosnuss anfreunden kann, gebe ich auch gleich noch eine Alternative mit an die Hand. So könnt ihr euer Wölkchen genießen und habt als Alternative ein paar Toffecupcakes für ihn.
 
 

Bounty – Wölkchen

By Sarah      

Januar 5, 2015

Cupcakes mit Kokoskern und einem Swiss Meringue Buttercreme Topping. Leicht wie eine Wolke und schön schokoladig.
  • Zubereitung: 1 Stunde 25 Minuten
  • Backzeit: 25 Minuten
  • Portionen: 12 Stück

Zutaten

Für die Muffins

150 g Margarine

100 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

2 Stück Eier (Größe M)

200 g Weizenmehl

25 g Kakaopulver

2 TL Backpulver

100 ml Milch

1 pr. Salz

100 g Schokoraspeln (zartbitter)

Für den Bountykern:

100 g Frischkäse

1 Pkt. Vanillezucker

2 EL Puderzucker

150 g Kokosraspeln

Für das Frosting

3 Stück Eiweiß (Größe M)

150 g Zucker

270 g Butter

Aromen

140 g Kokosmilch

60 g Toffee Sauce (z. B. Sahne Muh Muh)

Zubereitung

Die Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend die Eier in eine Schüssel geben, diese mit der Gabel leicht aufschlagen. Danach unter Rühren zu der Butter-Zucker-Mischung geben. So lange weiter schlagen bis sich alles verbunden hat. Mehl mit Kakao, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und durchmischen. Abwechselnd einen Löffel von der Mehlmischung und Milch zur Buttermischung geben. Alles so lange rühren bis ihr einen homogenen Teig habt. Zuletzt die Schokoraspeln in den Teig geben und unterheben. Den Ofen auf 180 °C vorheizen und die Muffinform mit 12 Förmchen auslegen.

Die nachfolgenden Zutaten bis auf die Kokosraspeln in eine Schüssel geben und gut durchmixen. Zuletzt die Kokosraspeln einkneten. Die Bountymasse zu 12 Kugeln formen.

Nun etwas Teig in die 12 Förmchen geben. Anschließend die Bountykugeln hineinsetzen und mit Teig bedecken. Das ganze für ca. 25 min in den Ofen geben.

Alternative Toffeecupcakes: Statt der Bountykugeln habe ich Toffee-Bonbons (z. B. Durchbeißer) in die Förmchen gesetzt. Diese wurden dann wie die Bountykugeln mit Teig bedeckt. Ein Bonbon je Cupcake.

Da ich beim Probebacken die Muffins zur Hälfte mit Toffees befüllt habe, musste natürlich auch das Frosting zur Hälfte mit Toffeegeschmack sein. Hier erkläre ich euch, wie ihr beide Toppings macht. Wollt ihr nur eins von beiden herstellen nehmt ihr einfach die doppelte Menge der Aromen.

Als erstes stellt ihr eine Swiss-Meringue-Buttercreme her. Hierfür trennt ihr eure Eier und gebt das Eiweiß direkt in die Rührschüssel eurer Küchenmaschine. Hinzu kommt der Zucker. Die Rührschüssel setzt ihr nun auf ein Wasserbad. Unter ständigem Rühren erhitzt ihr das ganze bis sich der Zucker aufgelöst hat. Zum Test nehmt ihr etwas Eiweißmasse zwischen Daumen und Zeigefinger. Spürt ihr keine Zuckerkristalle mehr ist alles aufgelöst.

Die Rührschüssel kann jetzt direkt in eure Küchenmaschine, die ihr mit dem Schneebesen ausstattet. Diesen lasst ihr ca. 10 min. auf höchster Stufe schlagen. Ihr solltet nun eine sehr steife Eiweißmasse haben, die höchstens noch lauwarm ist. Jetzt ersetzt ihr den Schneebesen durch einen Flachrührer. Stellt die Maschine auf langsame bis mittlere Geschwindigkeit ein. Bei der KitchenAid habe ich Stufe 4 verwendet. Gebt jetzt eure Butter in kleinen Stückchen nach und nach zum Eiweiß. Falls es zwischenzeitlich mal eher nach Rührei aussieht macht euch keine Sorgen, einfach mit Geduld weiterrühren lassen irgendwann verbindet sich wieder alles. Rührt so lang, bis ihr eine schöne Buttercreme erhaltet.

Fertig ist eure Swiss-Meringue-Buttercreme! Jetzt könnt ihr die Aromen hinzufügen. Nehmt die Hälfte der Buttercreme und stellt sie zur Seite. Für die Kokos-Meringue-Buttercreme wird die Kokosmilch löffelweise unter die Buttercreme gerührt. Auch diesmal wieder bei mittlerer Geschwindigkeit. Sobald sich alles verbunden hat, könnt ihr sie auf eure ausgekühlten Muffins geben.

Für die Toffee-Meringue-Buttercreme habe ich die Hälfte der Toffee-Sauce zur Buttercreme gegeben. Das ganze untergerührt und dann direkt die zweite Hälfte komplett hinzu. Da die Toffeecreme, die ich verwendet habe, relativ fest ist, ging das sehr schnell und gut. Wenn ihr eine dünnflüssigere Karamelsauce nehmt, müsst ihr das evtl. langsamer machen, damit sich nicht wieder die Butter vom Eiweiß trennt. Die Buttercreme ist jetzt auch fertig um ihren Platz auf eurem Cupcake zu finden.

Mein persönlicher Tipp an dieser Stelle: macht keine Swiss-Meringue-Buttercreme wenn ihr keine Küchenmaschine besitzt. Ich habe das einmal gemacht und mich totgerührt. Nehmt dann lieber eine Buttercreme aus Butter, Puderzucker und dem jeweiligen Aroma. Das geht super schnell und schmeckt auch sehr gut. Viel Spaß beim nachbacken und himmlischen Verführen eurer Mitmenschen.

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2 comments

Sarah 1. Juni 2015 - 19:27

Toll, war ganz lecker! Habe mich für die Kokosvariante entschieden, meine Gäste waren ganz überrascht über den versteckten Inhalt. Meine Schwester ist schwanger, daher habe ich mich gegen das rohe Ei im Topping entschieden. Bei mir gabs 200g Frischkäse, 175g Puderzucker, 1 Pck Vanillezucker und etwas Kokosmilch, die man aber leider nicht so rausgeschmeckt hat. Ohne das Frosting wäre das Törtchen sicher zu trocken geworden, aber so passt es wunderbar. Wird ins Rezeptheft aufgenommen und auf jeden Fall nochmal gemacht, vielen Dank! 🙂

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sarah 2. Juni 2015 - 0:21

Das freut mich wenn es allen geschmeckt hat. Ich finde auch das tollste daran ist die überraschung wenn man rein beißt.

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